FAQ - WINGIS

Häufig gestellte Fragen

WINGIS 3.0

Microsoft Windows 7 oder höher. Microsoft .NET 4.0 wird benötigt.

Um Daten, die mit WINGIS 2.15 erstellt wurden, in WINGIS 3.0 zu übernehmen, müssen diese alten Daten in die neuen Formate von WINGIS 3.0 konvertiert werden. Um diese Konvertierung zu ermöglichen, befindet sich auf dem WINGIS 3.0-Datenträger/ Download im Ordner [Hauptverzeichnis]\Support\Konverter eine Datei mit dem Namen „WINGIS 2015 nach WINGIS 3.0 Konverter“. Mit Hilfe dieser Anwendung ist eine Konvertierung der alten selbsterstellten Betriebsanweisungen und Gefahrstoffverzeichnisse möglich.

zu WINGIS 2.15

Windows 95/98/Me/XP/NT/VISTA oder Windows 7. Mindestens einen 486-Prozessor mit 32 MB Arbeitsspeicher. Für die Benutzung des "Zusatzmoduls - Broschüren und Rechtsvorschriften" wird der Internet Explorer (auf der CD vorhanden) ab der Version 5 benötigt.

Sie rufen nach der Installation von WINGIS in der Menüleiste "Hilfe" das Handbuch (rtf-Datei) auf. Eine Anleitung für die Installation befindet sich im Booklet.

Die Betriebsanweisungen können an Microsoft Word oder an ein internen Texteditor übergeben und weiter bearbeitet werden. Dazu rufen Sie den Menüpunkt "Verwender" und dann "Übergabe an Textverarbeitung" auf.

Zur Übertragung der Daten benutzen Sie die Funktion "Datensicherung" im Menüpunkt "Auswahl".

Nein! Es lassen sich lediglich die Ergänzungen speichern. Dadurch können diese auch auf andere Betriebsanweisungen angewendet werden. Die Ergänzungen speichen Sie im Menüpunkt "Betriebanweisung ergänzen".

Eine Sammlung solcher Symbole finden Sie auf der CD im Ordner "Symbole". Die Dateien stehen dort im wmf-Format zur Verfügung.

Ja, allerdings nur als Textdatei.Benutzen Sie dazu die Funktion "Gefahrstoffverzeichnis exportieren" im Menüpunkt "Datei".

Nein, die in WINGIS enthaltenen Informationen beruhen jedoch auch auf Daten aus Sicherheitsdatenblättern, gehen aber z. B. im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz weit darüber hinaus. Die Sicherheitsdatenblätter selbst erhalten Sie von den Herstellern der chemischen Arbeitsstoffe.

  Um die Papierflut in den Betrieben einzudämmen, hat GISBAU die fast unüberschaubare Anzahl von chemischen Bauprodukten in wenige Produktgruppen zusammengefasst. Dadurch können sich einige wenige "Unschärfen" ergeben. Gleichen Sie die Angaben mit den Daten im Sicherheitsdatenblatt ab.