Hämmer - rückschlagfrei

 
Hämmer - rückschlagfrei
  • Bildquelle: Michael Meyer (Fotograf) - BG BAU
Ein Mann richtet Mauersteine mit einem rückschlagfreien Hammer aus.
  • Bildquelle: Michael Meyer (Fotograf) – BG BAU
1 / 2
Hämmer - rückschlagfrei
Ein Mann richtet Mauersteine mit einem rückschlagfreien Hammer aus.
Ergonomischer Vorteil

Der Einsatz rückschlagfreier Hämmer erleichtert das Arbeiten. Bei einem rückschlagfreien Hammer wird das Zurückprallen nahezu vermieden. Die aufgewendete Energie wird besser genutzt und der Kraftaufwand wird reduziert. Es sind weniger Schläge erforderlich. Hände, Arme und Rücken werden entlastet. Die Treffsicherheit wird erhöht, die Verletzungsgefahr gemindert.

Bitte beachten Sie, dass dieses Produkt nicht durch die BG BAU gefördert wird.

Für Pflasterarbeiten, Montagearbeiten, Ausrichten von Mauersteinen und anderen schweren Baumaterialien.

Bei Pflasterarbeiten, dem Justieren großformatiger Steine und dem passgenauen Einbau schwerer Bauteile werden Hämmer mit elastischer Prallfläche aus Kunststoff oder Gummi verwendet. Traditionelle Hämmer prallen nach dem Schlag wieder ab. Damit übertragen sie nicht ihre volle Energie auf das Werkstück und müssen von der schlagenden Hand abgebremst und für den nächsten Schlag wieder beschleunigt werden. Bei vielen Wiederholungen strengt das den ganzen Oberkörper an und belastet damit auch den Rücken.
Die rückschlagfreien, ergonomischen Hämmer gibt es inzwischen für fast alle Tätigkeiten im Baugewerbe. Es gibt Hammerstiele aus Holz, Stahlrohr oder Fiberglas und es sind Kombinationen unterschiedlicher Materialien (Stahl/Kunststoff) an den Prallflächen des Hammerkopfes möglich.

Peter BRINKMANN


GEDORE Tool Center KG


FELTES  GmbH Gerätebau – Gerätevertrieb