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Bilddokumentation zum Presse-Event in Boxberg

Wie sicher ist Boxberg - eine der größten Baustellen Deutschlands? Presse-Event am 3. November 2008

Wie sicher ist Boxberg - eine der größten Baustellen Deutschlands?

So lauteten Fragestellung und Motto der Veranstaltung, die die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) gemeinsam mit dem Energiekonzern Vattenfall am 3. November 2008 auf der Riesenbaustelle des Braunkohlekraftwerkes in der Oberlausitz durchführte.

Die BG BAU informierte über die Organisation des Arbeitsschutzes und Sicherheitskonzepte auf Großbaustellen. Zudem referierte Reinhardt Hassa, Vorstandsvorsitzender Vattenfall Europe Mining & Generation über den aktuellen Stand der Technik für CO2-emmissionsarme Kraftwerke. Zahlreiche Medienvertreter hatten den Presse-Event besucht.

Bilddokumente der Veranstaltung

Die Riesenbaustelle in Boxberg
  Großbaustelle Boxberg 

 

Wie ist es um die Sicherheit auf der Megabaustelle bestellt?

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hochauflösende Version (2500 x 1480 Pixel, 697 kB)

Professor Scholbeck (links), Leiter der Prävention der BG BAU erläutert Sicherheitskonzepte für Großbaustellen, die Rettungskette und  Höhenrettung. Frank Seynsche (rechts), Vorstandsvorsitzender der BG BAU referiert über den Arbeitsschutz auf Großbaustellen.

 

Ehrung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators Werner Hutschreuther (rechts im Bild) durch Frank Seynsche (links) und Prof. Rudolf Scholbeck (zweiter von links). Hutschreuther hat sich mit hohem, beispielhaftem persönlichen Einsatz für die Unfallverhütung auf der Großbaustelle eingesetzt.

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Frank Seynsche beim Interview mit Journalisten des Sachsenspiegel, Mitteldeutscher Rundfunk

Interview mit Frank Seynsche 

 

Vor dem Start zur praktischen Vorführung auf der Baustelle - vor dem Untersuchungsmobil der BG BAU

 

Die Beschäftigten arbeiten in Höhen bis zu 170 Metern. Umfangreiche Schutzmaßnahmen sind erforderlich, um Abstürze auszuschließen.
 

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Im Falle eines Unfalls ist die Rettung aus großer Höhe besonders schwierig. Der Pilot eines Hubschraubers muss sein Fluggerät voll beherrschen. Im Ernstfall kann nach der Höhenrettung, als Teil der Rettungskette, der Transport Verletzter zur weiteren medizinischen Versorgung erfolgen.

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BG BAU - Pressestelle
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Joachim Förster

Joachim Förster
Telefon: 030 85781-518