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Gefahrstoffe

Gefahrstoffe bei Bauarbeiten

In der Bauwirtschaft und im Reinigungsgewerbe werden immer mehr Chemikalien eingesetzt. Gefahrstoffe können aber auch bei bestimmten Tätigkeiten entstehen (z. B. beim Einsatz von Baumaschinen).

GISBAU, das Gefahrstoff-Informationssystem der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, informiert über alle Baustoffe und Reinigungsmittel. Auf die Internetseite von GISBAU kommen Sie über den Link auf der rechten Seite unter der Rubrik BG BAU Portale.

In den Betrieben der Bauwirtschaft sind die Beschäftigten den unterschiedlichsten Stäuben ausgesetzt. Die BG BAU empfiehlt staubarme Maschinen und Produkte, sie beschreibt Expositionen und erarbeitet mit den einzelnen Branchen Schutzmaßnahmenkonzepte.

Der Gesprächskreis BITUMEN bearbeitet den Einsatz von Bitumen im Straßen- und Industriebau sowie beim Dachdecken. Sie erhalten hier umfangreiche Informationen, wie die Belastungen der Arbeitnehmer beim Einbau von Bitumen gesenkt werden können.

Seit dem 6. Juni 2012 dürfen dichlormethanhaltige Abbeizer nicht mehr verwendet werden. Die BG BAU hat eine Liste der zu empfehlenden dichlormethanfreien Abbeizer erstellt mit Hinweisen zur sicheren Verwendung.

In vielen Bau- und Reinigungsprodukten werden Nanoteilchen eingesetzt bzw. es wird mit entsprechenden Eigenschaften geworben. Allerdings ist nicht in allen Produkten, auf denen Nano steht, Nano enthalten. Die BG BAU informiert über den sicheren Umgang mit Nanoprodukten.

Beim Einsatz von Baumaschinen entstehen Abgase, die je nach Antriebsart vor allem Kohlenmonoxid (bei Ottomotoren) oder Dieselmotoremissionen (bei Dieselmotoren) enthalten. Die BG BAU informiert über Gefahren, Expositionen und Schutzmaßnahmen vor allem beim Einsatz von handgeführten Baumaschinen.

Epoxidharze haben hervorragende technische Eigenschaften und werden daher in sehr vielen Bereichen eingesetzt. Epoxidharze besitzen aber auch ein sehr hohes allergenes Potential, d. h. sie führen sehr schnell zu Hautallergien. Die BG BAU informiert über den sicheren Umgang mit Epoxidharzen.

Die europäische REACH-Verordnung hat das Ziel, die Kenntnisdefizite zu Stoffeigenschaften zu verringern. Im ersten Schritt wurden die 1.000 t Stoffe registriert. Dabei wurden auch neue Bewertungsmaßstäbe, DNEL, ermittelt, die Sie für Stoffe in Bau- und Reinigungsmitteln finden.

Ab 1. Januar 2016 wird Formaldehyd europaweit als krebserzeugend eingestuft. Was dies für die Mitgliedsbetriebe der BG BAU bedeutet, wird hier beschrieben.

 

 
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