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Lohnnachweis 2016

Der Lohnnachweis ist die Grundlage für die Berechnung des Beitrages zur gesetzlichen Unfallversicherung. Mit dem Lohnnachweis melden die Unternehmen die jährlichen Arbeitsentgelte und die geleisteten Arbeitsstunden. Nach den gesetzlichen Bestimmungen ist der Lohnnachweis für 2016 bis spätestens 13. Februar 2017 bei der BG BAU einzureichen.

Um das Verfahren zu vereinfachen, steht Ihnen das Extranet zur Verfügung. Dort können Sie die Arbeitsentgelte Ihres Unternehmens direkt online an die BG BAU weitergeben.

Sollten Sie Ihren Nachweis nicht oder nicht rechtzeitig eingereicht haben, können die Arbeitsentgelte geschätzt und ein Bußgeld erhoben werden.



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Wichtig: Neues Lohnnachweisverfahren ab 01.01.2017

Ab 1. Januar 2017 wird das bisherige Verfahren, durch das neue UV-Meldeverfahren abgelöst. Während eines zweijährigen Übergangszeitraumes ist zusätzlich zum bisherigen Papier- oder Extranetlohnnachweis der elektronische Lohnnachweis jeweils bis zum 16. Februar eines Jahres zu übermitteln.

Weitere Informationen zum neuen Lohnnachweisverfahren



Bitte beachten Sie beim Ausfüllen des Lohnnachweises unbedingt die Regelungen des Gefahrtarifes der BG BAU.
Wichtig sind folgende Punkte:

    • In der Bürogefahrklasse können nur Büroangestellte gemeldet werden, die ausschließlich im Büro tätig sind.
    • Wechselseitig zwischen Büro und Außenbereich eingesetzte Mitarbeiter (z. B. Bauleiter und Meister) sind zu 100 Prozent in der gewerblichen Gefahrklasse nachzuweisen.
    • Büroreinigungskräfte sind ebenfalls dem gewerblichen Teil zuzuordnen.
    • Bei wechselseitiger Tätigkeit zwischen verschiedenen veranlagten gewerblichen Bereichen (z. B. Tarifstelle 100 Bauwerksbau und Tarifstelle 400 Baudienstleistungen) zählt das Überwiegensprinzip. Eine Aufteilung der Entgelte eines Mitarbeiters ist nicht mehr zulässig.
    • Auch Aushilfskräfte oder Arbeitnehmer in geringfügiger Beschäftigung sind entsprechend ihrer Tätigkeit zu melden.

Es gilt ein Höchstjahresarbeitsverdienst je versicherter Person von 69.720 EUR. Über diese Grenze hinausgehende Entgeltbestandteile sind weder nachweis- noch beitragspflichtig.

Ab dem 1. Januar 2017 ändert sich die Höchstjahresarbeitsverdienstgrenze auf 71.400 EUR.

Als weitere Hilfsmittel stehen Ihnen auch zur Verfügung:

Übersicht der Entgeltarten

Merkblatt zum Wertguthaben


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