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Baustellen mit Asphalteinbau mit abgesenkten Temperaturen

Baustellen mit Asphalteinbau mit abgesenkten Temperaturen

Stand 11.07.2011

Angeregt durch einen Vortrag von Mike Acott, Präsident des amerikanischen Asphaltverbandes, auf dem 4. Eurobitume & Euroasphalt Congress im Mai 2008 in Kopenhagen präsentiert der Gesprächskreis BITUMEN Baustellen, auf denen Asphalt bei abgesenkten Temperaturen eingebaut wurde.

Mit der Angabe der Bedingungen auf den Walz- und Gussasphaltbaustellen, den eingesetzten Techniken und Bindemitteln sowie den ausführenden Firmen sollen ausschreibende Stellen, Architekten und Bauherren ebenso wie Baufirmen Anregungen erhalten, diese Technik einzusetzen     bzw. zu fördern.

Die im Vergleich zum konventionellen Asphalt gesparte Menge an fossilem Brennstoff und die     damit verbundene Entlastung der Umwelt und der Beschäftigten demonstrieren den Gewinn für die Gesellschaft durch diese Baumaßnahmen.

Die Asphaltherstellung für die hier dokumentierten Baumaßnahmen hätte bei konventionellem     Einbau 444.519 ltr Heizöl benötigt. Durch den Einbau bei abgesenkten Temperaturen wurde somit ein Einsparpotential von 92.189 ltr. Heizöl erhalten (eine vierköpfige Familie benötigt für Heizung und Warmwasser 1.200 ltr. Heizöl im Jahr). Damit würden 284.507 kg CO2 weniger abgegeben.

Es handelt sich hier um eine Berechnung der potentiellen Einsparungen, die nur dann voll zum Tragen kommen können, wenn eine Mischanlage nur noch Asphalt bei abgesenkten Temperaturen produziert.

Energieeinsparung

Die Angaben zu den jeweiligen Baustellen sollten selbsterklärend sein, Hintergründe der Berechnungen können aber hier nachgelesen werden.