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Die BG BAU Unfallversicherung von A - Z Übergangsgeld

Übergangsgeld

Nicht jeder, der nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit wieder geheilt und arbeitsfähig ist, kann an seinen alten Arbeitsplatz zurückkehren. Um einen gleichwertigen geeigneten Arbeitsplatz zu bekommen, ist oft eine Umschulung oder Fortbildung notwendig. Für diese Zeit der "beruflichen Rehabilitation" wird der Lebensunterhalt durch ein Übergangsgeld gesichert; es beträgt 68% des Verletztengeldes. Das Übergangsgeld erhöht sich auf 75% des Verletztengeldes, wenn der Versicherte für mindestens ein Kind zu sorgen hat. Auch ohne Kind gibt es 75%, wenn der Ehegatte des Versicherten nicht berufstätig ist, weil er den Versicherten pflegt oder selbst pflegebedürftig ist. Wer nach einer beruflichen Rehabilitation arbeitslos ist, erhält für längstens 13 Wochen Übergangsgeld, wenn er dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht, aber keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld hat. Das Übergangsgeld beträgt dann 60 % bzw. 67% des Verletztengeldes. Zusätzlich zum Übergangsgeld übernimmt die BG die Beiträge zur Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung in voller Höhe.