Das INQA-CO-Projekt
Von August 2003 bis Mai 2004 führte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Prävention Hochbau Frankfurt am Main das von der Initiative neue Qualität der Arbeit INQA geförderte Projekt "CO-Vergiftungen beim Einsatz diesel- oder benzinbetriebener Maschinen in Räumen" durch.
Dabei wurden die Expositionen am Arbeitsplatz und die Belastung der Beschäftigten durch CO beim Einsatz diesel- oder benzinbetriebener Maschinen in Räumen ermittelt und die Möglichkeiten alternativer Antriebe aufgezeigt. Diese Webseite ist im Rahmen dieses Projektes entstanden und informiert über die Gefahren durch CO-Abgase, vor allem aber über den als Folge des Projektes verstärkten Einsatz alternativer Antriebe.
Auf einem Workshop am 11. Dezember 2003 in Kassel wurden die bis zu dieser Zeit vorliegenden Ergebnisse mit Fachleuten diskutiert. Die Präsentationen beim Workshop betrachten die CO-Problematik und deren Lösung aus grundsätzlicher Sicht und stehen Ihnen hier zu Verfügung. Auch den Abschlussbericht zum INQA-CO-Projekt der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Prävention Hochbau Frankfurt am Main können Sie hier herunterladen. Klicken Sie hierzu einfach auf den Link auf der rechten Seite.
Der Workshop
CO-Vergiftungen beim Einsatz benzin- und dieselbetriebener Maschinen in Räumen, 11. Dezember 2003, Kassel
Mit den Worten "Unfälle und hohe Arbeitsplatzkonzentration von Kohlenmonoxid einerseits sowie alternative Antriebe andererseits waren für die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Prävention Hochbau Frankfurt am Main Anlass genug, das Projekt 'CO-Vergiftungen beim Einsatz benzin- und dieselbetriebener Maschinen in Innenräumen' durchzuführen" begrüßte Herr Klaus Zimmer, alternierender Vorstandsvorsitzender der ehem. Bau-Berufsgenossenschaft Frankfurt am Main, am 11. Dezember 2003 in Kassel etwa 50 Fachleute aus dem Estrichleger- und Gebäudereinigergewerbe, aus Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sowie Anbieter von Estrichglättern, Dampfstrahlern und Kehrsaugmaschinen zum zentralen Workshop des Projektes.
Einleitend dankte Herr Ulrich Berg, Leitender Technischer Aufsichtsbeamter der ehem. Bau-Berufsgenossenschaft Frankfurt am Main, dem Projektträger INQA für die Unterstützung. Ohne diese Unterstützung hätte die Bau-Berufsgenossenschaft Frankfurt am Main das Projekt nicht in dem jetzt durchgeführten Umfang und auch nicht in dieser kurzen Zeit bewältigen können.
